Performerin

Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke.

Performance ist häufig ortsgebunden, kann jedoch überall, zu jeder Zeit und ohne zeitliche Begrenzung stattfinden. Dabei kommen vier Grundelemente ins Spiel: Zeit, Raum, der Körper des Künstlers und eine Beziehung zwischen dem Künstler und dem Zuschauer. Es gibt zwar Performances, deren Ablauf oder Konzept einer präzisen Dramaturgie folgen, die soziologische und philosophische Kontingenz der Entwicklung im Ablauf einer Performance ist jedoch ein wesentliches Element. Nicht selten sind Performances offene künstlerische Versuchsanordnungen ohne Ablaufkonzept.

(Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Performance, Stand 27.08.2011)

Performances

Frau Stähli geht vorbei. Ein Stück über Tanzlust ohne Ablaufdatum. Konzept: Tina Mantel. Regie: Delia Dahinden. Premiere: 17.11.2017 Theater am Gleis, Tanzfestival Winterthur.

COLLLISION COURSE. Heimatkunde mit Traurigkeit. Eine Site Specific Performance für ein Filmprojekt von Salomé Schneebeli, Zürich. Juni/Juli 2012; Performance zur Installation im Walcheturm, Zürich, im Juli 2013.

Solo-Improvisation Performance, Matchpoint – offene Bühne zu Anpfiff, Junges Schauspielhaus und Tanzhaus Zürich, 16. Juni 2012.

Unter künstlerischer Leitung von Patrycja German: Ich wie ich und du wie du, in der Roten Fabrik, Zürich, am 19./20. September 2008.

Frida – ein Kurzstück. Tanzperformance im Rahmen von tanzzug am 24. November 2007 in der Chollerhalle, Zug. Choreografie: Mirjam Niederöst, Performance: Andrea Frei 

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Mit der Improvisationsgruppe x-group: A propos Impro.2. DatanzDa; Kultour 06 Baden; Tatsachen Baden 06

r&w. Eine selbstrefentielle Performance mit einer Tänzerin und einem Schauspieler. Diplomarbeit NDS TanzKultur von Monika Bächli (Choreografie und Konzeption), mit Christoph Matti und Andrea Frei. Casino-Saal Aussersihl, Zürich; Klee Auditorium Bern, 2006. Kulturnacht Lenzburg am 16. Juni 2007.

stromereien 05, Performance von Wendy Houstoun mit TeilnehmerInnen des Workshops.

Studio Performance Tanzintensiv. Choreografie: Brigitta Schrepfer, Zürich, 2003.

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