Tanzpädagogin

Community Dance, „Tanz in der Gemeinschaft“ oder „Laientanz“, wurde in England zu einer Erfolgsgeschichte: Ausgehend davon, dass jeder Mensch tanzen kann und Tanz überall stattfindet, entstand seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine enge Zusammenarbeit zwischen professionellen Tanzschaffenden und Laien. Dies basierend auf der Annahme, Kunst sei ein Weg zum Dialog zwischen Individuen und …

Choreografin

Choreografie bezeichnet heute das Erfinden und Einstudieren von Bewegungen, meist in Zusammenhang mit Tanz. Eine Choreografie wird ebenso wie eine musikalische Komposition als Kunstwerk betrachtet und reicht vom kurzen Solo- oder Showtanz (z. B. Michel Fokines Der sterbende Schwan, 1907) bis zur mehrstündigen Inszenierung eines Tanztheaterstückes mit vielen Personen und komplexer Handlung. Ein Choreograf ist der …

Performerin

Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke. Performance ist häufig ortsgebunden, kann jedoch überall, zu jeder Zeit und ohne zeitliche Begrenzung stattfinden. Dabei kommen vier Grundelemente ins Spiel: Zeit, Raum, der Körper …

Was ist Community Dance?

Die Idee des Community Dance ist  in den späten Siebzigerjahren in Grossbritannien entstanden. Zu Beginn wurde Community Dance über die Art der Zielgruppe definiert. Zudem war die gemeinnützige Ausrichtung der Projekte, die sich häufig an ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen in ländlichen Gegenden oder in den sozialen Brennpunkten der Städte wandte, eine weitere Eigenschaft von Community Dance. Mit …